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    WESuK – Wahrnehmungsstörungen: Erfassung bei Säuglingen und Kleinkindern

    Neues Screeningverfahren zur Früherkennung

    Ausgangslage und Zielsetzung

    Das Zentrum für Wahrnehmungsstörungen führte zusammen mit der Vereinigung Ostschweizer Kinderärzt/innen in den letzten Jahren eine Studie zur Früherfassung von Wahrnehmungsstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern durch. Wahrnehmungsstörungen verursachen im Verlaufe der Entwicklung Probleme auf den verschiedensten Ebenen. Da die Betroffenen ihre Umwelt und deren ständige Veränderungen im Alltag anders wahrnehmen, zeigen sie auch im Verhalten und Lernen Auffälligkeiten. Diese reichen von Störungen des Spracherwerbs, Problemen in der sozialen Entwicklung, über schulische Schwierigkeiten bis hin zu kognitiven Beeinträchtigungen. Werden Wahrnehmungsstörungen jedoch früh erfasst, können spätere Schwierigkeiten minimiert oder sogar aufgehoben werden. Fachleute verschiedenster Richtungen sind sich einig, dass diese frühe Erfassung, Prävention und Intervention auch einen finanziellen Gewinn für die entsprechenden Kostenträger bedeutet.

    Aufgrund der oben beschriebenen Ausgangslage lautet die zentrale Fragestellung der Studie:

    Ist es möglich, Kinder mit Wahrnehmungsstörungen innerhalb der ersten beiden Lebensjahre zu erfassen, damit sie möglichst frühzeitig einer Therapie zugewiesen werden können?

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